Leckerer Likör für gemütliche Herbstabende

Vor zwei Jahren begegnete uns auf dem Weihnachtsmarkt ein Fläschchen Schlehenlikör. 
Ich war begeistert ... das war ja lecker !

Mein Freund erzählte, er hätte früher öfter welchen selber hergestellt. Ich war natürlich Feuer und Flamme und wir sind im folgenden Herbst losgezogen, um Schlehen zu pflücken. Nach zwei Ausflügen waren wir im Besitz von 3,5 Kilo der kleinen kugeligen Früchte.

Eine umfassende Recherche im Internet ergab, dass es viele verschiedene Wege gab, um Likör herzustellen. Einige verwendeten Korn, andere Gin oder noch anderen Schnaps. 
Zucker oder Kandis ? Sollten noch Gewürze hinein ?

Ich beschloss, eine Versuchsreihe zu machen ☺: 

Schlehe mit Korn
Schlehe mit Gin

Das ganze jeweils mit Zucker oder Kandis.

Insgesamt also vier unterschiedliche Sorten Schlehenlikör.





Ich habe Litergläser zunächst mit etwas Zucker befüllt, dann Schlehen bis zum Rand, das ganze mit Alkohol aufgefüllt und vier Monate stehen lassen. 
In der Zwischenzeit habe ich noch einige Herbsthimbeeren so angesetzt und im Frühjahr Waldmeister. 




Nach vier Monaten habe ich die Flüssigkeit durch ein Sieb gegossen und in Flaschen gefüllt. Gespannt haben wir probiert - lecker ! Mit so einfachen Mitteln hatten wir superleckeren Likör gezaubert.

Korn und Gin haben unterschiedliche Aromen, die beide sehr gut schmecken. Kandis gewinnt mit seinem leicht karamelligen Geschmack eindeutig vor normalem Haushaltszucker.







Nun war klar, dass ich noch mehr herumprobieren musste. 
So habe ich im Sommer bei meiner Mutter einen großen Eimer Kirschen pflücken dürfen und nachdem ich einige Gläser zu Kirschmarmelade verarbeitet hatte wurden noch ein paar Gläser Likör angesetzt. 

Diese habe ich aktuell in Flaschen abgefüllt. Es waren viele gelbe Kirschen dabei, darum ist der Likör so hell. Er schmeckt aber unverkennbar sehr aromatisch nach Kirsche.




Als Experiment gab es noch ein Literglas mit Rhabarberlikör. 

Ich hatte etwas Zweifel, war beim ersten Probeglas aber völlig überrascht und sehr begeistert. Der Likör schmeckt sehr erfrischend und hat ein intensives Aroma. Dabei ist er überhaupt nicht sauer. Das war eindeutig die größte Überraschung der diesjährigen Liköre !

Fürs nächste Jahr habe ich die Herstellung größerer Mengen geplant ☺.


























Nun bin ich natürlich umso motivierter, weiterzuexperimentieren. Habt Ihr Tipps ? Woraus stellt Ihr Likör her und was kommt alles hinein ? Ich würde mich sehr freuen, wenn Ihr Eure Geheimtipps verraten würdet ☺.


Eure Birgit

❤❤❤❤❤

Kommentare

  1. Du gehst mir jetzt aber nicht unter die Alkoholiker liebe Birgit 😅
    Ich selbst habe noch nie Likör hergestellt. Hab auch nicht gedacht das es so einfach geht. Aber meine Schwester macht Liköre selbst, und da war auch mal Schlehen dabei, den sehr lecker fand. Ich trinke fast keinen Alkohol.....noch nicht mal Glühwein. Aber auch als Geschenk kann ich mir das gut vorstellen.
    GVLG
    Christine aus der Pfalz

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    1. Hihi, nein, keine Sorge :-). Ich trinke nicht viel und auch nicht regelmäßig. Aber so ein Likörchen mag ich wirklich gerne und stimmt, es eignet sich prima als Geschenk. Meiner Mutter hab ich letztens ein Fläschchen mit Likör aus ihren Kirschen gebracht und sie war sehr begeistert.

      Man kann auch Schokolade zu Likör verarbeiten, das habe ich allerdings noch nicht ausprobiert.

      Liebe Grüße
      Birgit

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  2. Jo, an Alkoholiker habe ich auch gedacht ;) aber wenn man den Likör verschenkt.
    Gut geht Likör aus schwarzen Johannisbeeren, Sauerkirschen, Hagebutten, Walnüssen, Achtung auf das richtige Datum achten, so um Johannis herum, Brombeeren, Walderdbeeren, Lakritz,aber den scharfen, und so seltsam es klingt aus Hopfenzapfen und auch aus sehr jungen Buchenblättern. Letzteres habe ich allerdings nie probiert. Manche Buchenblätter schmecken lecker säuerlich, andere Blätter gehen nicht, kann man öh ausspucken. Waldmeister würde ich nicht so lange ziehen lassen. Probiere lieber ein Gelee aus Waldmeiser. Waldmeister wie für Bowle in Wein ziehen lassen, etwas Zitronensaft dazu und Gelierzucker. Es gibt genaue Rezepte.

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    1. Liebe Dinknesh,
      vielen Dank ! Wow, das eröffnet ja noch viele Möglichkeiten ! Stimmt, den Waldmeister habe ich nicht so lange ziehen lassen. Er ist trotzdem SEHR aromatisch geworden. Gelee daraus zu machen ist ja genial. Das kommt direkt auf den Zettel. Erdbeerlikör - oh ja, das muss ich probieren, genauso wie aus Brombeeren. Und Nüsse, oh ja !

      Gerne hätte ich noch welchen aus Holunderblüten hergestellt, allerdings war ich in der Blütezeit etwas eingespannt und hab es nicht geschafft. Immerhin habe ich daraus Gelee gemacht, das finde ich sehr lecker und so zauberhaft mit den kleinen Blütchen darin.

      Liebe Grüße
      Birgit

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  3. Ach so, man kann auch Wodka nehmen.
    Für kurzfristige Geschenke eignet sich Lakritzlikör gut, man muß nur zusehen das sich der Lakritz aufgelöst hat.

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  4. Das ist aber mal eine *hicks* nette Versuchsreihe ;-)
    Ich habe noch nie Likör oder andere Schnapsitäten selbst gemacht. Wobei sich das mit den Schlehen gut anhört. Davon wachsen wild so viele hier, das man dauernd Sämlinge im Garten roden muss. Zum Ernten sollte ich dann aber wohl schneller als die Vögel sein.
    Welcher ist denn nun Dein Favorit geworden? Der Rhabarber?
    Liebe Grüße von Karen

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    1. Ja - hick - oder ? Die Versuchsreihe hat echt Spaß gemacht :-). Für einen Favoriten kann ich mich gar nicht entscheiden - Schlehe ist schon super, muss ich sagen. Davon hab ich auch am meisten. Himbeer auch. Und Kirsch :-))). Der Rhabarber ist so besonders, der war eine richtige Überraschung. Ich kann mich nicht entscheiden.....

      Liebe Grüße
      Birgit

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    2. PS: ja genau. Wenn man - wie empfohlen - bis nach dem ersten Frost wartet haben die Vögel schon alles abgeerntet. Ich bin einfach früher losgezogen und hab die Ernte dann erstmal eingefroren. Das hat prima geklappt.

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  5. Liebe Birgit,
    ich selbst stelle keinen Likör her, aber als Geschenk finde ich selbstgemachte Liköre sehr schön.
    Liebe Grüße
    Loretta

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    1. Liebe Loretta,
      stimmt, ich bekomme auch gerne welchen geschenkt. Meine Cousine brachte mir Birnenlikör. Auch eine gute Idee. Vielleicht macht Ihr ja nächstes Jahr auch welchen - der Garten gibt ja einiges her :-).

      Liebe Grüße
      Birgit

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  6. Köstlichen solche Likör, wenn es kalt ist

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    1. Ja, finde ich auch ! Allerdings schmeckt er auch im Sommer am Lagerfeuer :-).

      Liebe Grüße
      Birgit

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  7. DAS ist ja toll!! Obwohl ich kaum Alkohol trinke, aber ich bin immer sehr begeistert, wenn solche Produkte selbst hergestellt werden. Egal, ob man nun bäckt, Pralinées zaubert, einweckt, Marmelade kocht oder eben Liköre ansetzt. Solche Leckereien haben einfach einen ganz anderen ideellen Wert! Und ein tolles Weihnachtsgeschenk sind sie noch dazu. Hübsch und mit Liebe verpackt sind sie ganz wunderbar; viel besser als irgendein gekauftes Irgendwas. Da steckt nämlich Zeit und Zuwendung drin!
    Hab einen fröhlichen November noch (hurra! Bald ist Apfenz!! ;oD),
    herzlichste Hummelzgrüsse!

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    1. Liebe Frau Hummel,
      das finde ich auch - ich freue mich riesig über solche selbstgemachten Leckereien :-). Und ich verschenke das auch gerne. Besonders, weil das dann mit Genuss gegessen oder getrunken werden kann und nicht im Regal verstauben muss.

      Liebe Grüße
      Birgit

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  8. Liebe Birgit,
    na dann Prost :)
    Schlehenlikör kenne ich als Schlehenfeuer. Als ich noch Kind war, war das Schlehefeuer ein "Ingetränk" :)
    Super dass du so experimentierfreudig bist. Selbstgemachte Liköre sind auch super Geschenke.
    Viele liebe Grüße
    Silke

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    1. Liebe Silke,
      Schlehenfeuer klingt ja noch besser ! Vielleicht taufe ich meinen in Zukunft auch so :-).

      Liebe Grüße
      Birgit

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  9. Deine Liköre klingen sehr gut. Die Idee mit dem Kandiszucker werde ich nächstes Jahr probieren.

    Für Likör sind alle höherprozentigen alkoholischen Getränke brauchbar. Ich arbeite mich langsam durch die zurückgelassenen Vorräte meines Ex-Manns durch. Der hat immer wieder Wodka, Whisky und ähnliches geschenkt bekommen, aber auch nicht getrunken. Ich kann damit jetzt jahrelang mein bischen Likör ansetzen. Ich finde, dass auch der Whisky durch die Weiterverarbeitung gewonnen hat :-)
    Ich verarbeite am liebsten schwarzen Johannisbeeren. Von denen habe ich nur einen Strauch, der nur recht wenig tragt. Das ergibt eine kleine Flasche. Im Likör bleibt ihr Aroma am besten erhalten.

    Lieber als Likör mache ich derzeit wieder Wein und Most. Im Sommer hatte ich passierte Brombeeren zu lange im Eiskasten stehen. Bevor ich sie ins Joghurt geben oder einfrieren wollte, haben sie zu gären begonnen. Für Joghurt oder Müsli waren sie damit unbrauchbar. Wegwerfen wollte ich sie aber auch nicht. Also habe ich sie durch ein Tuch gedrückt und in eine Flasche gefüllt. Mangels passendem Gärverschluss habe ich in den Weiten des www die Idee mit dem Luftballon als Flaschenverschluss gefunden. Das hat wunderbar geklappt. Der Wein ist zwar etwas säuerlich, hat aber noch ein angenehmes Brombeeraroma. Mit einer kleinen Priese Vanillezucker schmeckt er mir noch besser. Auch Birnenmost habe ich mit der gleichen Methode gemacht. Der ist sowieso eine Geschmackssache, macht sich jetzt aber als Glühmost sehr gut.

    Liebe Grüße

    Andrea

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    1. Liebe Andrea,
      Wein und Most klingt sehr interessant. Ist das wohl sehr aufwändig ? Ich muss mich da mal belesen. Wein aus Früchten eigener Ernte stelle ich mir toll vor. Meine Mutter erzählte mir kürzlich, dass meine Oma auch immer selber Wein hergestellt hat. Leider war meine Mutter zu der Zeit noch sehr klein und weiß nicht, wie sie das gemacht hat.

      Liebe Grüße
      Birgit

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    2. Aufwändig war höchstens, wie ich den Saft händisch durch ein Tuch gepresst habe. Dann stehen die mit Luftballons verschlossenen Flaschen einfach ein paar Wochen lang herum. Wenn nichts mehr gärt, kann man den Wein bzw. Most entweder vorsichtig umleeren oder mit einem Schlauch so umfüllen, dass der Bodensatz über bleibt.

      Meine Mutter hat früher größere Mengen Ribiselwein (rote Johannisbeeren) in Gärflaschen gemacht. Damit der Wein besser wird, hat sie ihn mit gekaufter Rotweinhefe angesetzt. Ihr Wein war sicher besser als meiner, aber ich bin mit meinen paar Flaschen auch zufrieden.

      Hat deine Mutter vielleicht noch irgendwo alte Gärflaschen deiner Großmutter? Die meiner Mutter sind noch von meinen Urgroßeltern. Eine Gärflasche habe ich vor Jahren einmal übernommen und damit ein Rezept für Holunderbeerwein ausprobiert. Ein Rat: einen leeren Becher oben über den Gärverschluss stülpen und die Flasche in einen großen Behälter stellen. Der Holunderbeeransatz gärt am Anfang SEHR heftig, ich "durfte" meine Küche gründlich putzen ��. Mag sein, dass mir die Idee mit den normalen Flaschen und den Luftballons deshalb so gut gefallen hat ��.

      Liebe Grüße

      Andrea

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    3. Ich sehe schon, ich muss mich da mal belesen und dann in die Weinproduktion einsteigen :-). Das klingt echt lecker - bis auf die Szene mit der Holunderbeerexplosion ;-). Von meiner Großmutter gibt es leider nichts. Meine Familie ist damals 1945 geflüchtet und konnte nichts mitnehmen. Daher gibt es leider keine so richtig alten Dinge mehr bei uns.

      Liebe Grüße
      Birgit

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  10. Da würde ich doch gerne auf ein Likörchen vorbei kommen......
    Lecker......bei uns sah es auch so aus.
    Mein Mann hat liköre gemacht aus Pflaume, Aprikosen & Blaubeeren
    auch lecker......
    Eine Sorte hat er mit Korn gemacht....ich mag es aber lieber mit Wodka....
    Ganz liebe Grüße
    Jen

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    1. Wodka ist auch eine gute Idee, das probiere ich auch mal aus ! Blaubeeren - ah ! Ist notiert. Pflaume muss ich auch mal ausprobieren, das ist sowieso so lecker. So langsam weiß ich nicht mehr, wann ich das alles trinken soll :-))). Aber wie Ihr schon sagtet ist es ja auch ein gutes Geschenk.

      Liebe Grüße
      Birgit

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  11. Hallo Birgit!
    Also ich kann Sauerkirschlikör sehr empfehlen, aber ich habe noch nie Likör selbst gemacht. Schlehenlikör klingt auf alle Fälle sehr lecker. Lasst es Euch schmecken!
    LG Désirée

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    1. Hallo Désirée,
      oh ja, gute Idee ! Mal sehen, ob ich nächstes Jahr an Sauerkirschen komme.

      Liebe Grüße
      Birgit

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  12. Liebe Birgit,
    in dieser Richtung habe ich auch schon alles mögliche ausprobiert (noch experimentierfreudiger ist meine Tochter!!!), und dabei die gleiche Erfahrung gemacht wie Du - schmeckt sehr lecker!!!
    Nur mit unserem Walnusslikör waren wir nicht glücklich...im Vertrauen - er schmeckte fürchterlich...könnte aber sein, dass wir da etwas falsch gemacht haben, denn Kenner berichten immer wieder, wie lecker der sei...
    Aber Deinen Rhabarber-Likör, den probiere ich nächstes Jahr aus...Zuviel sollte man allerdings nicht von ihm genießen, denn die Oxalsäure des Rhabarbers ist mit hoher Wahrscheinlichkeit auch in den Likör übergegangen!
    Alles Liebe
    Heidi

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    1. Liebe Heidi,
      das mit der Oxalsäure dachte ich auch schon. Ich probiere das im nächsten Jahr mal anders. Entweder mit gekochtem Rhabarber oder über den Umweg des Saft kochens. Dann dürfte das vermutlich nicht mehr so das Problem sein. Likör aus Nuss oder Schokolade finde ich auch nach wie vor sehr reizvoll. Vielleicht gibt es da über Winter mal ein Experiment.

      Liebe Grüße
      Birgit

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  13. Halle liebe Birgit,
    ich schicke dir mein Johannisbeerlikörrezept. Sooo lecker��!
    300g Johannisbeeren, schwarz, entstellt
    200g Johannisbeeren, rot, entstellt
    500g Rohrzucker
    3 Gewürznelken
    1 Stange Zimt
    1 Liter Obstbrand, mild
    Ich nehme Birnenbrand.

    Trockene Johannisbeeren mit dem Zucker in ein fesr schliessendes 2-Liter-Glas Schichten und über Nacht Saft ziehen lassen.
    Am nächsten Tag Zimtstange, Nelken und Rohrzucker dazugeben, verschließen und gut durchschütteln.
    An einem warmen Ort 4 Monate reifen lassen und dabei immer wieder mal schütteln.
    Dann den Likör durch ein Sieb gießen und die Beeren vorsichtig ausdrücken.
    In Flaschen abfüllen - und Prost!***

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    1. Liebe Birgit,
      oh toll, vielen Dank ! Unsere Nachbarn haben große Johannisbeersträucher, ich glaube sogar in weiß - ganz sicher bin ich mir gerade nicht. Jedenfalls haben sie schon mal gesagt, dass ich da ernten dürfte. Prima, dann mache ich im nächsten Jahr Deinen Likör :-) !

      Liebe Grüße
      Birgit

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  14. glingd dodoal legger - hicks****
    :-D
    likör habe ich noch nicht gemacht - aber es liest sich sehr unkompliziert. ich würde rohrohrzucker probieren......
    prost! xxxxx

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    1. Hehehe... ok, ich mache noch eine Testreihe mit Rohrohrzucker, vielen Dank :-) !

      Liebe Grüße
      Birgit

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  15. Ich bin vom Lesen ja schon ganz beschwipst, jetzt könnte ich ein kleines Gläschen vertragen.
    Liebe Grüße
    Cora

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    1. Liebe Cora,
      ich gebe eine Runde aus :-)

      Herzliche Grüße
      Birgit

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  16. Meine Mutti hat früher auch Schlehenlikör gemacht und ich selbst auch schon. Aber seit ich eine Alkohol-Allergie habe, gibt es bei uns keinen Alkohol mehr.
    Mir hat es damals jedenfalls auch großen Spaß gemacht, all das auszuprobieren.

    Größere Mengen .... oha *lach*
    Oder gleich Schnaps selber brennen, das habe ichals kleines Kind bei meinen Großeltern sehr spannend gefunden! :-)

    In den "Brockis" gibt es bestimmt noch einige ältere Bücher über die Herstellung dieser Spirituosen. Auch in einigen Kräuterbüchern sind Rezepte enthaltne.

    Liebe Grüße auch hier
    Sara

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    1. Liebe Sara,
      das ist eine gute Idee. Ich muss mich mal näher damit befassen. Mir macht es auch Spaß, ein bisschen herumzuprobieren.

      Liebe Grüße
      Birgit

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Ich freue mich sehr über liebe Kommentare - dadurch macht das ganze erst richtig Spaß !
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